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Das richtige Zeichen setzen: der Konformitätsnachweis bei Gesichtsmasken

Im Jahr 2020 erlebte der Markt für Gesichtsmasken ein explosionsartiges Wachstum, und bislang gibt es noch keine Anzeichen für eine Abschwächung dieses Trends*. Um den Nachfrageboom für kritische Versorgungsgüter zu decken, sind viele Unternehmen auf die Fertigung von Masken umgestiegen. Allerdings müssen zur Einhaltung der für die Herstellung solcher Produkte geltenden gesetzlichen Auflagen bestimmte Kriterien erfüllt werden.

 

In vielen Ländern ist das Tragen von Gesichtsmasken als Teil der ersten Verteidigungslinie gegen das Virus inzwischen Pflicht, da nachweislich die Übertragung von COVID-19 über kleine Tröpfchen in der Luft deutlich reduziert wird. Ein weiterer Aspekt für die steigende Nachfrage ist die Tatsache, dass die Öffentlichkeit und insbesondere Menschen mit Atemwegserkrankungen und Allergien zunehmend die Notwendigkeit erkennen, sich vor anderen schädlichen Verunreinigungen in der Luft zu schützen. Der Rest der Welt folgt nunmehr dem Beispiel Asiens, wo die Menschen seit Jahrzehnten Masken zum Schutz vor Infektionen und Verschmutzung tragen.

Es überrascht daher nicht, dass die vor der Pandemie vorhandene Versorgungsbasis den plötzlichen Anstieg der Nachfrage nicht abdecken kann. Um eine Krise aufgrund von Engpässen in der globalen Lieferkette abzuwenden, unterstützen Regierungen die lokale Herstellung von Masken. Zahlreiche Unternehmen sind dem Ruf gefolgt, damit die Lücken geschlossen werden.

Viele dieser Unternehmen hatten bislang keine Erfahrung in der Herstellung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und müssen ihre Produktionslinien für die Herstellung von Masken umrüsten. Andere sind Neugründungen, die ihre Fertigungskapazitäten von Grund auf neu aufbauen müssen. Sie alle stehen jedoch vor der gleichen Herausforderung: Wie kann im Zuge der Vorbereitung auf die Maskenproduktion in diesem verständlicherweise stark regulierten Markt schnell und zuverlässig sichergestellt werden, dass die Masken auch konform sind?

Für die Herstellung von medizinischen Gesichtsmasken (FFP 2) unter Einhaltung , gesetzlicher Auflagen, müssen Unternehmen nicht nur in die richtigen Maschinen investieren und die richtigen Prozesse festlegen. Sie müssen jede Maske auch deutlich und unauslöschlich mit vorgeschriebenen Angaben wie dem CE Zeichen versehen.

Normalerweise sind Industriedrucker im Bereich der Produktkennzeichnung komplexe Drucksysteme, die für die Installation einen Techniker und für die Bedienung eine Schulung erfordern. Das kostet Zeit und Geld. Es gibt jedoch eine Alternative: Die Kompaktdrucker von edding sind auf maximale Benutzerfreundlichkeit ausgelegt und können in neue sowie bestehende Produktionsanlagen integriert oder als mobiler Handdrucker verwendet werden. Sie lassen sich innerhalb weniger Minuten einrichten und in Betrieb nehmen, ohne dass ein Techniker oder eine Schulung erforderlich ist. Druckinformationen können in Sekundenschnelle über den integrierten Touchscreen, einen Webbrowser oder sogar Ihr Mobiltelefon geändert werden.

Dank der Fachkompetenz von edding in Bezug auf die Tinten können Sie zudem sicher sein, dass die verwendeten Produkte ungiftig sind und der im Inneren einer Gesichtsmaske entstehenden Feuchtigkeit problemlos standhalten.

Um die Dinge noch einfacher zu machen, sind die edding-Kompaktdrucker sowohl zur Miete als auch zum Kauf erhältlich – ohne Mindestverpflichtung und mit der Option, von einem Monat zum nächsten zu kündigen. Wie können wir Ihnen helfen? Bitte verwenden Sie dieses Formular zur Kontaktaufnahme.

Print on mask

*Nach Recherchen von MarketsandMarkets in ihrem Bericht vom Oktober 2020 wird der Markt für Gesichtsmasken voraussichtlich von 737 Mio. USD im Jahr 2019 auf 3,021 Mrd. USD im Jahr 2025 wachsen und 2021 einen Höchststand von 22,143 Mrd. USD erreichen.