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Produktionsoptimierung bedeutet, die richtigen Verbindungen herzustellen

Was bedeutet Konnektivität für Sie? Möglichkeiten, sich mit anderen Menschen auszutauschen? Die Verbindung zwischen Menschen und Geräten? Oder die Fähigkeit einer Maschine, mit einer anderen zu kommunizieren?

 

Konnektivität ist einer dieser Begriffe, die in verschiedenen Situationen unterschiedliche Bedeutungen haben. In der Fertigungsstätte wird Konnektivität jedoch nur auf eine Weise verstanden – als die Fähigkeit von Maschinen, miteinander zu kommunizieren und einander zu verstehen.

Schon in den frühen Tagen der Massenproduktion war das Ziel in der Fertigung, die Geräte zusammenschalten zu können. Seit dem 19. Jahrhundert vollzieht sich schrittweise der Übergang von einzelnen Maschinen, die ihre Aufgaben isoliert ausführen – über die Einführung der automatisierten Fertigung Mitte des 20. Jahrhunderts – hin zur digitalen Transformation der Produktionsprozesse in unserem Zeitalter der „Industrie 4.0“. In den Produktionslinien von heute haben wir es zunehmend mit intelligenten physischen Systemen zu tun, die Informationen über digitale Verbindungen erstellen und austauschen können.

Lernende Systeme

Diese Konnektivität schafft neue Möglichkeiten zur Optimierung von Produktionsprozessen. Der Informationsfluss zwischen den Maschinen macht Engpässe und Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung sichtbar. Ihre Kennzeichnungs- und Markierungslösung sollte da keine Ausnahme bilden. Ein Drucker, der in der Lage ist, nahtlos mit allen vor- und nachgelagerten Maschinen in der Produktionslinie zu interagieren, bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Konnektivität ist aus vier Gründen ein wertvolles Merkmal eines jeden Druckers:

  1. Dem Drucker wird mitgeteilt, wann er drucken soll, während das Produkt vorbeiläuft.
  2. Ihm wird mitgeteilt, was er drucken soll. Zum Beispiel das Verfallsdatum, Losnummern, Produktcode oder – wenn er an eine digitale Waage angeschlossen ist – das Produktgewicht.
  3. Der Drucker wird in die Lage versetzt, mit dem Rest der Produktionslinie zu kommunizieren. Zum Beispiel einen Bericht über den Tintenstand, den Leistungsstatus oder die Druckzahlen senden, oder die nächste vorgelagerte Maschine anweisen, genau zum richtigen Zeitpunkt in Betrieb zu gehen, um optimale Effizienz zu erreichen.

Wachsende Trends bei Verpackungen erhöhen den Bedarf an intelligenten Druckern. Bei der Markierung geht es heute um weit mehr als nur das Aufdrucken des Verfallsdatums. Den Anforderungen der Regulierungsbehörden an die Rückverfolgbarkeit von Produkten und genaue, leicht verständliche Verbraucherinformationen entsprechend, drucken Hersteller heute Daten wie Barcodes, Losnummern, QR- und DataMatrix-Codes und Grafiken auf ihre Produkte. Mit einem angeschlossenen System lassen sich diese sich ständig ändernden Informationen einfach drucken. Die Bediener müssen die Produktionslinie nicht mehr anhalten, um den Text zu aktualisieren. Variable Informationen fließen von den Datenbanken direkt zum Drucker, sobald sie benötigt werden, was die Betriebszeiten und die Genauigkeit der Produktion optimiert.

Es ist also keine Überraschung, dass Konnektivität zu einem Marketing-Schlagwort geworden ist. Doch obwohl viele Unternehmen behaupten, dass ihre Geräte eine hervorragende Konnektivität bieten, weisen die meisten hier Defizite auf. Einen Drucker zu haben, der nur mit einer ausgewählten Anzahl von Softwareprogrammen verbunden werden kann oder ein bestimmtes Kabel benötigt, ist keine echte Konnektivität. Echte Konnektivität heißt, ein Gerät zu haben, das mit anderen Geräten über eine große Anzahl offener, einfach zu bedienender Schnittstellen kommunizieren kann. Und es sollte auf einer offenen Software-Architektur aufbauen, damit es auch mit den Systemen kommunizieren kann, die in den kommenden Jahren zum Netzwerk hinzugefügt werden.

Zukunftssichere Drucker

edding Kompaktdrucker bieten eine solche zukunftssichere Konnektivität. Es gibt günstigere Industriedrucker; diese bieten jedoch nicht die vielen, vielfältigen Anschlussmöglichkeiten, die der edding in-line 12 und der edding portable 12 bieten. Diese Drucker unterstützen MQTT, OPC UA, HTTP Request und TCP-Server für die Anbindung an Fertigungssteuerungs- oder ERP-Systeme und lassen sich über RJ 45 Ethernet Anschluss inklusive DHCP oder WiFi mit dem Engerät verbinden. Sie können das Gerät auch flexibel über einen Webbrowser auf Ihrem Smartphone, Laptop oder dem installierten Touchscreen steuern.

Insbesondere diese letzte Konnektivitätsfunktion bietet Herstellern einen Vorteil, der gerade jetzt besonders wertvoll ist. Während der Covid-19-Krise besteht eindeutig die dringende Notwendigkeit, die Produktionslinien in Branchen, die wichtige Produkte herstellen, am Laufen zu halten. Der in vielen Ländern verhängte Lockdown macht es jedoch schwierig oder sogar unmöglich, bei einem Problem technische Unterstützung vor Ort zu bekommen. Mit den edding Kompaktdruckern ist das kein Risiko. Der in-line 12 und der portable 12 sind als wartungsfreie Geräte konzipiert. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass doch einmal ein Problem auftritt, können sie dank ihrer leistungsstarken Konnektivität über einen Standardbrowser sofort per Fernintervention repariert werden.

Um die ununterbrochene Versorgung mit wichtigen Produkten aufrechtzuerhalten, stellen wir unsere Drucker für die Dauer der Krise zur Miete zur Verfügung. Wenn Sie mehr über unseren neuen Mietservice für Kunden erfahren möchten, sprechen Sie mit uns hier