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So wichtig sind Kennzeichnung und Markierung für kleine und mittlere Nahrungsmittel- und Getränkehersteller

In der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie sind die Rückverfolgbarkeit von Produkten und die Datumskennzeichnung das A und O der Verbrauchersicherheit. Es gibt eine Reihe verschiedener Methoden, diese Informationen an der Ware anzubringen, doch welche Option ist die beste für kleine und mittlere Hersteller?

 

Die Gewährleistung der Qualität, Sicherheit und Authentizität eines Produkts ist für Nahrungsmittel- und Getränkehersteller von entscheidender Bedeutung.

Durch das Anbringen von Losnummern, Barcodes und wichtigen Datumsangaben an den Verpackungen von Nahrungsmitteln und Getränken können sie im Falle eines Rückrufs ihre Erzeugnisse überall auf der Welt schnell zurückverfolgen. Die Kennzeichnungen tragen auch zum Schutz der Integrität der Lieferkette bei, da sich Produktfälschungen so leicht feststellen lassen.

Rückverfolgbarkeit ist nicht nur für multinationale Marken wichtig. Auch für kleine und mittelständische Hersteller ist sie von entscheidender Bedeutung.

Die Beglaubigung der Lebensmittelsicherheit ist oft eine wichtige Voraussetzung, wenn Unternehmen ihre Produkte über Einzelhändler und Online-Kanäle verkaufen wollen. Und um diese Beglaubigung zu erhalten, müssen sie nachweisen, dass sie ihre Lieferkette durchgängig transparent ist, dass sie in der Lage sind, schnell und einfach zu identifizieren, woher ihre Produkte kommen und wohin sie gehen. Diese Rückverfolgbarkeit kann durch lineare 1D- oder Datamatrix 2D-Barcodes, Losnummern und Informationen zum Herstellungsdatum erfolgen.

Den Verbrauchern geben die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln und die Datumsangaben Vertrauen in eine Marke, und sie tragen zum Schutz ihrer Gesundheit bei. Mindesthaltbarkeits- und Verfallsdaten auf Verpackungen geben ihnen die Informationen, die sie brauchen um sicherzustellen, dass ein Produkt noch die optimale Qualität aufweist und unbedenklich konsumiert werden kann.

Arten der Anbringung

Es gibt verschiedene Methoden, diese Informationen anzubringen, sei es in der ersten Phase der Produktion (Kontakt mit dem Lebensmittel oder Getränk), in der zweiten (Umkartons und Verpackungen) oder dritten (sobald die Produkte palettiert sind). Manchmal erfolgt dies von Hand, andere verwenden gedruckte Etiketten oder Aufkleber. Ein kosten- und zeiteffektiverer Ansatz ist jedoch die Halbautomatisierung des Prozesses durch den Einsatz einer Industrietechnik wie Tintenstrahl- oder Laserdruck oder der „Print-and-Apply“-Etikettierung.

Unabhängig von der Größe des Unternehmens bietet die Halbautomatisierung die Möglichkeit, Betriebs- und Verbrauchsmaterialkosten erheblich zu senken. Zudem erweist sie sich im Vergleich zum manuellen Aufbringen von Etiketten auf Produkten und Verpackungen auch als personalsparend. Der vielleicht wichtigste Vorteil ist jedoch, dass die Halbautomatik das Fehlerrisiko durch menschliches Versagen deutlich reduziert.

Das Risiko einer falschen Etikettierung und Kennzeichnung kann Sie teuer zu stehen kommen – und nicht nur in Bezug auf den Ruf eines Unternehmens. Wenn schlecht gekennzeichnete Verpackungen einen Einzelhändler erreichen, kann dies ein kleines Unternehmen zwischen 1.100€ / £ 1.000 und 11.250€ / £ 10.000 pro Palette kosten. Einzelhändler sind verständlicherweise schnell dabei, Warenpaletten zurückzuschicken, wenn Barcodes nicht gescannt werden können, Textcodes unlesbar sind oder Etiketten fehlen oder verunstaltet wurden.

edding Kompaktdrucker sind an den strengen Sicherheitsstandards in den Produktionslinien der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie ausgerichtet. Sie sind vielseitig und einfach in der Handhabung, sowohl bei der manuellen Verarbeitung als auch beim Einsatz von automatisierten Abfüllmaschinen, Schlauchbeutelmaschinen, Formschweißgeräten oder Vakuumverpackungen.

Wenn Sie Beratung für ein Projekt benötigen, das Etikettieren, Drucken oder Kennzeichnung beinhaltet, sprechen Sie mit uns.